Aktuelles

MEDIATION BIRTSCH - Skyline Hamburg, von den Landungsbrücken über Hafencity bis Elbphilharmonie


Gesprächsangebote zur positiven Lebensgestaltung im Alter

 

Die sogenannte dritte Lebensphase, das Alter, wird nicht mehr als Rest-Lebenszeit wahrgenommen, sondern als zusätzlich gewonnene Lebenszeit, die es zu gestalten gilt. Diese Situation wird als neue Freiheit begrüßt, sie bringt aber auch Unsicherheiten mit sich, wie:

  • ·        Probleme mit dem Seniorenstatus
  • ·        Ehestreitigkeiten nach Beendigung von aktiver Elternschaft und Berufstätigkeit,
  • ·        Erbauseinandersetzungen innerhalb der Familie,
  • ·        Planung und Durchführung einer Betriebsübergabe mit dem Eintritt in den Ruhestand.

Zu diesen u.a. Themen biete ich Einzelgespräche im Rahmen eines Coachings an. Dabei geht es darum, die empfundenen Belastungen in einem geschützten Rahmen mit mir als Psychologin und Mediatorin zu klären und so das innere Gleichgewicht zu stärken.

Wenn Sie in zähen Konfliktsituationen in der Bewältigung der neuen Herausforderungen bei der Vorbereitung des Ausstiegs aus dem Beruf oder beim Eintritt in den Ruhestand stehen, zögern Sie nicht, professionelle Hilfe anzufragen. Ich finde mit Ihnen das geeignete Unterstützungsangebot, das für Ihre Situation passt.

Mediationsgespräche dauern in der Regel 1,5 bis 2 Stunden. Eine Klärung kann bereits mit 3 Gesprächen erreicht werden. Das wichtigste Ziel der Mediation ist, zu einer Vereinbarung zwischen den Konflikt-Parteien zu kommen, die alle Seiten als fair und gerecht empfinden. Dabei werden die jeweiligen Vorstellungen, was als gerecht empfunden wird, von allen Gesprächspartnern eingebracht und angehört. Gerechtigkeit kann hierbei in materieller, in emotionaler und auch in sozialer Hinsicht verstanden werden. Außerdem achte ich als unparteiliche Mediatorin darauf, dass die Partner gleichberechtigt zu Wort kommen. Ist eine Vereinbarung schließlich  gefunden worden, wird dies gerade von älteren Menschen oft als große Erleichterung empfunden.

Die Erfahrung zeigt, dass Mediation und Einzelcoaching helfen, sich die neue Lebensphase anzueignen und damit eine gute Grundlage  für die Gestaltung der neu gewonnenen Lebenszeit zu schaffen.

Sie erreichen mich unter:

Phone:  040 46006843

Mail:      info@mediation-birtsch.de

 


Bericht zum Runden Tisch Heimerziehung                                                    im schleswig-holsteinischen Landtag im Januar 2017 debattiert

Die Abgeordneten werteten "das vorliegende Ergebnis als einen wichtigen Beitrag und eine Grundlage für die Weiter-entwicklung der Angebote im Bereich stationärer Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung in Schleswig-Holstein". Neben einer Bekräftigung der Handlungsergebnisse  stellte der Landtag mehrheitlich fest, dass sich die Form des Runden Tisches zur intensiven Beratung gesellschaftlicher Problemstellungen bewährt habe.

Der reichhaltige Ergebnisbericht enthält Anregungen und Empfehlungen zur Entwicklung des Angebotssystems, zur Qualitätsentwicklung und zu Gesamtverantwortung und Steuerung. Besonders berücksichtigt wurden die Themen Partizipation und Beschwerdemanagement, Umgang mit Grenzsituationen und Strategie gegen den Fachkräftemangel.

 

Ergebnisse zum Runden Tisch, moderiert und dokumentiert von Dr. Vera Birtsch, erhalten Sie über:

> www.rthe.disw.eu

 

 


Qualitätsverbesserung Durch Dialog und Kooperation

 

Die Weiterentwicklung von Qualitätsdialogen ist ein Anliegen von öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe in Schleswig-Holstein, so die Ergebnisse des Runden Tisches. Dabei geht es darum, die Kommunikation und Kooperation zwischen den Fachkräften verschiedener Institutionen zu verbessern: zwischen Heim und Jugendamt, aber auch innerhalb der Heime und Ämter. Den Dialog vor allem 'an den Schnittstellen' zu verbessern, darum soll es gehen. Z.B. bei der Hilfeplanung im Gespräch der Fachkräfte aus Jugendamt, Heim mit dem Kind oder Jugendlichen und den Eltern und ggf. Lehrerinnen und Lehrern, Beraterinnen oder Ärzten. An Schnittstellen finden auch Gespräche des örtlichen Jugendamtes mit Fachkräften der Träger aus der Region zur Abstimmung eines bedarfsdeckenden Angebots statt. Wie können sie zu Qualitätsdialogen werden?

Diese Fragen zu diskutieren und zu beantworten, ist Ziel einer Fachtagung, die vom Landesjugendamt in Kiel veranstaltet wird und als Auftaktveranstaltung für einen längeren Prozess gedacht ist. Landesjugendhilfeausschuss und Ministerium wurden von mir bei der Konzept-Entwicklung unterstützt. Bei der detaillierten Ausgestaltung des Programms haben vor allem auch die Mitglieder einer Vorbereitungsgruppe - bestehend aus LJHA-Mitgliedern und der Verwaltung des Landesjugendamtes - mitgewirkt.

 

Qualitätsdialoge in der Heimerziehung  - eine Standortbestimmung für Schleswig-Holstein

am 06.03.2018 in Nortorf

Begrüßung Dr. Heiner Garg, Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren und

Irene Johns, Vorsitzende Landesjugendhilfeausschuss, Kiel

mit einem Eingangsstatement von Dr. Remi Stork, Münster, Podiumsdiskussionen und Arbeitsgruppen, bei denen einzelne Themenfelder nach dem Stand von Qualitätsdialogen geprüft werden sollen: Hilfeplangespräche, Zusammenarbeit in den AGn nach §78 KJHG, Krisenmanagement im Zusammenwirken von öffentlichen und freien Trägern, Beteiligung und Beschwerdemanagement in Einrichtungen, Elternarbeit.

Moderation: Dr. Vera Birtsch